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Goldgräber unter uns. Glänzende Aussichten

Über Gold liest der interessierte Anleger meist sehr widersprüchliche Berichte. Rät ein Teil der Experten zum Kauf, erheben sogleich viele andere ihre warnende Stimme. Dennoch – über die Jahre rückblickend betrachtet, zeichnet Gold und Silber eine deutlich erkennbare Werthaltigkeit aus und das vor allem in Krisenjahren, welche geprägt sind von hoher Inflation.

Die Vielfalt an Möglichkeiten in Gold zu investieren, macht die Entscheidung für den Anleger jedoch nicht einfach. Goldbarren, Münzen, Zertifikate, Beteiligungen, Anteile oder Optionen. Für „wahre Goldgräber“ stellt sich diese Frage ohnehin nicht. Bevorzugt wird, was „physisch greifbar“ ist und sich deshalb, vor allem in Notzeiten, wieder gut verkaufen lässt. Wobei die Meinungen teils stark differieren bezüglich der Entscheidung, ob in Barren oder Münzen veranlagt werden sollte. Doch das ist wohl Geschmackssache.

Wer sich immer schon der Numismatik widmete, bereits viel Erfahrung mit Münzen hat und den Markt gut kennt, wird natürlich dieser Anlageform den Vorzug geben. Der Vorteil besteht hier vor allem darin, dass Münzen in der Werthaltigkeit doppelt besichert sind: einerseits der Wert des Edelmetalles, andererseits der spezielle Sammlerwert. Doch was nutzt dies, wenn sich zum Verkaufszeitpunkt kein Käufer findet, der bereit ist, jenen Preis für die Sammlermünze auch zu zahlen? Mit Barren stellt sich diese Problematik erst gar nicht. Der Wert bemisst sich alleine an der Menge des vorhandenen Edelmetalles und an dem aktuellen Kurswert.

Eine gewisse Stresstoleranz fordert diese Anlageform auf alle Fälle. Kurzfristig betrachtet sind Edelmetalle oft starken Schwankungen ausgesetzt. Zu beachten ist daher, dass Sie über das Kapital, welches Sie in dieser Form investieren, nicht kurzfristig verfügen müssen. Ein Notverkauf bei tiefem Kursstand wäre fatal. Empfehlenswert ist deshalb im Allgemeinen, höchstens 15% des Gesamtvermögens in Edelmetalle zu investieren.

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Über den Autor: Clemens Reitz
Staatlich geprüfter Versicherungsmakler, geprüfter und zertifizierter Risikomanager, ausgebildeter Gefährdungsanalyst (HACCP), Anwender der Engpasskonzentrierten Strategie nach Prof. h.c. Wolfgang Mewes (1924-2016), Conference-Speaker. Gründer und Geschäftsführer RIVEST Management Gruppe, Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist das strategische Risiko- und Versicherungsmanagement von nationalen und internationalen Unternehmen.

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