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Einbrechern das Leben schwer machen 01.März 2010

Die Zahl der Einbrüche in Wohnungen nimmt zu. Die Polizei sagt, wie man sich am besten dagegen schützen kann.

Einbrechern das Leben schwer machen

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist im Vorjahr auf 12.259 angestiegen. Jedermann kann betroffen sein, deswegen sollte sich auch jeder um Vorbeugungsmaßnahmen bemühen.

Die Einbrecher sind inzwischen so aktiv, dass die Polizei im heurigen Jahr einen Schwerpunkt auf die Bereiche Einbruchskriminalität, insbesondere Wohnungs- und Wohnhauseinbruch, legen wird, um die Aufklärungsraten zu erhöhen.

Haushaltsversicherung überprüfen

Schäden durch einen vollbrachten oder auch nur versuchten Einbruch sind durch die Haushaltsversicherung gedeckt, die den Mietern und Wohnungseigentümern das gestohlene Hab und Gut ersetzt, wenn nicht gerade unverantwortliche Sorglosigkeit vorliegt.

Angesichts der zunehmenden Gefahr sollte man vor allem bei älteren Versicherungen überprüfen, ob der Wert des Wohnungsinhaltes nicht bereits deutlich höher ist als die Versicherungssumme. In diesem Fall liegt eine Unterversicherung vor, die zu enttäuschenden Entschädigungssummen führt. Ein kurzer Check beim Versicherungsmakler kann hier eine entscheidende Hilfe sein.

Am besten ist es natürlich, wenn es erst gar nicht zu einem Einbruch kommt. Die Kriminalprävention beim Bundeskriminalamt hat eine Reihe konkreter Vorschläge entwickelt, wie man sich und sein Eigentum wirksamer gegen Einbrecher schützen kann. Dabei ist das richtige Verhalten genauso wichtig wie sinnvolle technische Einbruchsicherungen an der Wohnung. Mechanische und elektronische Sicherungsmaßnahmen müssen sich ergänzen.

Die besten Tipps zur Vorbeugung

Darüber hinaus sind zahlreiche allgemeine Maßnahmen geeignet, den Einbrechern das Leben schwer zu machen. Hier die wichtigsten Ratschläge.

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